Während drei Wochen sind «intergenerationelle Multiplayer-Games» das Thema dieser Foyerausstellung. In einer Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und der Fabelfabrik aus Bern legt das Stadtmuseum den Fokus darauf, verschiedene Generationen zu gemeinsamen, digitalen Spielen anzuregen und in spielerischer Weise zu vermitteln, wie solche Konzepte auch zu Hause angewendet werden können.

Die FHNW und die Fabelfabrik lancierten gemeinsam das Projekt Myosotis ("Vergissmeinnicht"). Im Rahmen des Projektes designen und erforschen sie digitale Spiele, um die Kommunikation zwischen Betagten und ihren Angehörigen zu fördern.

Dies im Museum präsentierten Spielen stammen teils aus dem Projekt Myosotis. Spiele anderer Anbieter ergänzen die Auswahl und zeigen die Vielfalt an Spieleerlebnissen für verschiedene Altersgruppen auf.

Im Rahmen der Ausstellungen fanden an zwei Sonntagen Familien-Brunches mit Quiz statt. An vier Vormittagen haben Schulklassen und interessierte SeniorInnen gemeinsam einen von Bettina Wegenast (Fabelfabrik) Workshop zum Thema "Spielen – damals und heute" besucht. Zudem veranstaltete die Generationenakademie des Migroskulturprozentes das erste Erlebnisforum "Let's play together" im Stadtmuseum Aarau.

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