Diese Beiträge sind aus der Stadtexpedition entstanden. Einzelne Beiträge werden kuratiert und in der Ausstellung im Foyer des Stadtmuseums präsentiert.

Bilder aus dem Schachen

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Meinungen aus dem Schachen

Ich bin im Schachen aufgewachsen. Das Stritengässli war damals noch nicht ausgebaut. Mein Vater hatte dort seinen Gärtnereiladen. Weil es immer Nachbarschaftsstreitigkeiten gab, hat er einfach eine Mauer gebaut, ohne Baubewilligung, sowas ist heue ja undenkbar. – Anwohnerin, 88 J.
Im Schachen gibt es leider eher wenig Leute, die hier wohnen und leben. Auch keinen Quartierverein oder Treffpunkt, wo sich die Quartierbevölkerung austauschen könnte. – Anwohnerin, 88 J.
Mein Lieblingsplatz ist der Aareweg entlang dem Aareufer, und zwar vor und auch nach der Pferderennbahn. Ich finde auch nicht, dass es einen weiteren Ausbau des Aareufers oder mehr Infrastruktur braucht. Es ist gut so wie es ist, mir gefällt das natürliche und einfache des Aareufers. – Anwohnerin, 88 J.
Den Allmendweg gab es früher noch nicht, da war das Quartier viel ruhiger. Heute ist es lärmig, der ganze Durchgangsverkehr kommt hier durch, auch viele Lastwagen, und abends staut sich der Verkehr. – Anwohnerin, 88 J.

 

«Stimmen» aus dem Schachen

Reinhart, 37 J., Bahnlinie mit Zug

Reinhart, 37 J., Unterführung Schachenstrasse mit Zug